Beginnt ein Datei- oder Verzeichnis-Name mit einem Punkt, dann wird diese(r) standardmäßig nicht angezeigt im Finder und per LS-Befehl in der Konsole. Was sich in der Konsole leicht über die Zusatzoption “-a” lösen lässt, gestaltet sich im Finder schon etwas umständlicher. Continue reading »
Besonders beim Wechsel zwischen verschiedenen Monitoren kann es vorkommen, dass der Desktop “einfriert”, also die darauf befindlichen Dateien und Icons nicht mehr angeklickt werden können. In dieser Situation gibt es eine einfache Lösung: der Finder muss neu gestartet werden. Continue reading »
Wer sich privat oder beruflich viel mit dem Schreiben von Texten auseinandersetzt, dem ist sicher schon einmal die erdrückende und für manchen einschüchternde Vielfalt von Optionen und Funktionen in modernen Text-Verarbeitungen aufgefallen. Eine riesiger Vorrat von Buttons und Menüs lenkt vom eigentlichen ab um das es in erster Linie gehen sollte: dem Schreiben. Continue reading »
Die Diskussion über die fehlende Offenheit von Apple und den Produkten wurde schon öfter laut. Mit wachsender Beliebtheit häufen sich auch die kritischen Stimmen. Das ist völlig normal und war nicht anders zu erwarten. Wird ein Produkt im normalen Rahmen verkauft, regt sich kaum jemand darüber auf, wenn proprietäre Protokolle und ein Gatekeeper-Ansatz verwendet werden. Wenn aber Millionen von Menschen davon betroffen sind, dann wird der Druck auf das Unternehmen stärker, sich zu öffnen. Continue reading »
Die Tilde oder “Schlangenlinie” wie sie von einigen bezeichnet wird, lässt sich auf dem Mac über folgende Tastenkombination erreichen:
Alt+n gefolgt von der Leertaste
Gleich noch mal aus probieren die Tilde: ~ geht!
Neben dem für etliche Nutzer unbekannten “+” Plus-Zeichen in den Dateirechten, gibt es noch ein weiteres Zeichen, das an genau dieser Stelle auftauchen kann: das @ (at-Zeichen). Dieses steht – wie uns die Man-Page zum “ls”-Befehl belehrt – für die “Extended File Attributes”. Das sind Meta-Angaben zu Dateien, die im Normalfall vor dem Nutzer verborgen bleiben.

@ für Extended File Attributes
Grundsätzlich könnte es jedem Mac-Nutzer ohne notorischer Neigung zu Zwangshandlungen egal sein, ob dort ein “@” bei den Dateirechten steht oder nicht. Mich würde es auch nicht weiter stören. Nun ist es allerdings so, dass ein bestimmtes “Extended File Attribute” dazu führen kann, dass die Dateien (ohne Verwendung von “sudo”) nicht mehr schreibbar sind. Continue reading »
Wer sich bei genauerer Ansicht der Dateirechte verschiedener Verzeichnisse unter MacOSX schon einmal gefragt hat, woher das eigenartige “+” hinter der Liste der Dateirechte kommt, bzw. wofür es steht, der muss nicht mehr länger wundern über das, was ungefähr so aussieht:

ls -la test (ominöses "+" hinter der Rechte-Angabe)
Ja es ist möglich, dass der Nutzer eines Mac-Rechners den von der Windows-Welt allseits bekannten und ebenso gefürchteten “Bluescreen of Death” sehen kann. Allerdings nicht auf die herkömmliche Weise, sondern ganz gewollt: wenn sich Windows-Rechner im Netzwerk befinden und in der Liste angezeigt werden, dann ist das Symbol für diese ein alter Röhren-Monitor mit deutlich sichtbarem Bluescreen. Continue reading »
Die für mich einfachste Variante die wichtigen Dateien vom anderen Rechner auf mein neues MacBook zu bekommen, war eine externe USB-Festplatte (160GB). Das hat den Vorteil, dass ich weder mit irgendwelchen Netzwerkeinstellungen und Kabeln herumfrickeln muss und mich auch nicht auf die lahme Geschwindigkeit des WLAN verlassen muss.
Austausch von Files zwischen Windows, Linux und MacOSX mit NTFS?
Heute habe ich mein (erstes) MacBook erhalten. Ich habe mich für die Variante mit 2,4 GHz entschieden, was den “nützlichen” Nebeneffekt hat, dass ich hier nun ein Gerät mit beleuchteter Tastatur im Büro stehen habe
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